Laufende Projekte

 

 

Übernahmeintentionen in Familienunternehmen

Das Forschungsprojekt adressiert das wichtige und komplexe Thema der Übernahme in Familienunternehmen. Konkret werden der Einfluss von Persönlichkeit und Werte der nächsten Generation auf die Übernahmeabsicht analysiert. Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, eine reiche Synergie aus verschiedenen, etablierten Forschungsbereichen zu schaffen. Auf diese Weise kann die Verbindung zwischen den Forschungsbereichen Familienunternehmen und Wirtschaftspsychologie weiter gefördert und wesentliche Erkenntnisse für die Nachfolgeforschung in Familienunternehmen generiert werden. Ziel des Projektes ist es daher, relevante Handlungsimplikationen für Familienunternehmer und potenzielle Nachfolger abzuleiten, um die zukünftige Berufswahl potenzieller Nachfolger zu optimieren und den Fortbestand des Familienunternehmens in der nächsten Generation zu sichern.

 

ULYSSES Family Firm Case Study Competition

Im Rahmen der Ulysses "Family Firm Case Study Competition" erhalten Studierende die Möglichkeit bei der Entwicklung von unternehmerischen Kompetenzen unterstützt zu werden und sich auf spielerische Art in einem Wettbewerb einzubringen. Der Wettbewerb wird auf einer virtuellen Plattform organisiert, sodass multinationale Studierendengruppen Fallstudien von lokalen Familienunternehmen lösen können. Das Projekt hat am 1. Juli 2021 gestartet und ist eine Kooperation von Hochschulen aus Ungarn, Italien, Deutschland und Österreich.

Projektpartner*in: Freie Universität Bozen, Universität Wien, Univations, Fundus, Universität Szeged

Fördergeber*in: Erasmus+

 

EICAA Entrepreneurship and Intrapreneurship Competences Assessment Alliance

EICAA hat zum Ziel Entrepreneurship- und Innovationskompetenzen zu fördern. Dafür wird eine Umfrage zur Messung von Entrepreneurship- und Innovationskompetenzen erstellt, deren Entwicklung auf dem international akzeptierten EntreComp Framework der EU Kommission basiert . Für jede der Kompetenzen werden im Projekt Lehrmodule für Dozenten entwickelt. Die Erhebung der Entrepreneurship- und Innovationskompetenzen wird vorab getestet und in großem Umfang an Hochschulen und Unternehmen pilotiert.

Projektpartner*innen: Antwerp Management School, Univations, Universität Hohenheim, Universität Szeged, TecnoCampus Mataro-Maresme

Fördergeber*in: Erasmus+

 

Mitarbeiter/innenzufriedenheit in Tirol

Bei dem Projekt handelt es sich um eine tirolweite Studie zur Mitarbeiterbindung auf Unternehmens- und Destinationsebene (2022). Das Ziel ist eine Erhebung von Ansatzpunkten zur Steigerung der Zufriedenheit und Bindung von Mitarbeiter/innen im Tourismus an ihr Unternehmen und an ihre Destination in Tirol. Die Studie analysiert die Bindung der Mitarbeiter/innen zum Arbeitsort, welche Faktore einflussreich sind und formuliert Handlungsempfehlungen  eine sozial-ökonomisch nachhaltige Destinations- und Unternehmensentwicklung.

Fördergeber*in: Tirol Werbung 

Gesellschaftlich akzeptierter Rollenbilder an der Spitze von Familienunternehmen

Ziel der Studie ist die Beleuchtung der aktuell gesellschaftlich akzeptierten Rollenbilder an der Spitze von Familienunternehmen, welche Einflussfaktoren wirken und welche Herausforderungen daraus resultieren. In Familienunternehmen sind die beiden sonst separaten Systeme Familie und wirtschaftliches Unternehmen eng verknüpft und in stetiger Wechselwirkung. So wirken gesellschaftlichen Wandlungsprozesse doppelt ein und Führungskräfte sowie potentielle Übernehmer/-innen sind gefragt, sich an die aktuellen Wandlungsprozesse anzupassen. Veränderungen am Arbeitsmarkt bedingt durch die zunehmende Forderung nach Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie der demographische Wandel stellen Familienunternehmen vor neue Herausforderungen. 

Generell, scheinen Familienunternehmen Frauen besser in Führungspositionen einzubinden, daraus ergeben sich neue Anforderungen an eine zeitgemäße Aufteilung der Arbeits- und Familienaufgaben sowie Unsicherheiten, da es an aktuellen Rollenvorbildern fehlt. 

 Fördergeber*in: Tiroler Wissenschaftsfonds

Abgeschlossene Projekte

 

 

Nachhaltige Destinationsentwicklung durch strategische Mitarbeiterbindung – Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit der familiengeführten Tiroler Hotellerie auf dem Arbeitsmarkt

Ziele des vorliegenden Projektes, welches auf dem vom Tourismusforschungszentrum (TFZ) des Landes Tirol geförderten Projekts „Commitment und sozial-ökonomisch nachhaltige Destinationsentwicklung – Die Rolle der Destination für die strategische Mitarbeiterbindung am Beispiel der familiengeführten Tiroler Hotellerie“ aufbaut, sind die Erhebung der Herausforderungen des Tirol Tourismus zur qualitativen und quantitativen Deckung des Personalbedarfs, der Faktoren der Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit des Tirol Tourismus auf dem Arbeitsmarkt sowie der Bindung von Mitarbeiter*innen im Tiroler Tourismus am Beispiel der familiengeführten Hotellerie an ausgewählten Destinationen. Die Erhebung erfolgt quantitativ und dadurch kann das im Vorgänger-Projekt erarbeitete Modell empirisch überprüft werden.

Projektpartner*innen: MCI Tourismus | Tiroler Tourismus Reasearch

Fördergeber*in: Tourismusforschungszentrum (TFZ) des Landes Tirol

 

Familienunternehmen und Personalstrategien der Zukunft: Der Einfluss der Familie auf die Arbeitgeberattraktivität von Familienunternehmen

Ziel des Projektes ist es herauszufinden, unter welchen Bedingungen sich die Kommunikation der Familieneinbindung positiv oder negativ auf die wahrgenommene Arbeitgeberattraktivität von Tiroler Familienunternehmen auswirken kann. Außerdem soll untersucht werden, ob individuelle Unterschiede der potentiellen Bewerber/innen diese Beurteilung der Arbeitgeberattraktivität von Familienunternehmen verändern. Dabei wird ein spezieller Fokus auf die sogenannten Generationen Y und Z (geboren ab 1980) gelegt.

Neben einer strukturierten Literaturanalyse werden im Rahmen des Projektes qualitative und quantitative Daten erhoben, ausgewertet und interpretiert, um die zentralen Fragestellungen zu beantworten.Abschließend werden Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet und zur Verfügung gestellt. Insbesondere kleine und mittlere Tiroler Familienunternehmen können daraus wertvolle Informationen für ihre zukünftigen Personalstrategien ziehen, speziell in Bezug auf die Kommunikation des Familieneinflusses im Employer Branding Prozess für unterschiedliche Unternehmens‐ und/oder Mitarbeiterprofile. Diese Informationen können Tiroler Familienunternehmen dabei helfen, am Arbeitsmarkt der Zukunft talentierte und gut ausgebildete Mitarbeiter/innen der Generationen Y und Z zu rekrutieren und so für die zunehmende Digitalisierung gewappnet zu sein. 
Fördergeber*in: Tiroler Wissenschaftsfonds

 

Auswirkungen von Externen Schocks auf die Resilienz von Gastgewerbeunternehmen

Das neuartige Corona Virus CoVID-19 stellt Unternehmen weltweit vor große Herausforderungen. Die Tourismusbranche ist von den Einschränkungen seitens der Regierungen besonders betroffen. Diese Einschränkungen zwingen Unternehmer/-innen, Maßnahmen zu implementieren um ihre Resilienz zu gewährleisten und nach der Krise handlungsfähig zu bleiben. In Österreich und Deutschland ist die Tourismusbranche die Hauptbranche, für die seitens der Arbeitsagenturen Kurzarbeit als geeignete Maßnahme angesehen wird. Es stellt sich nun die Frage, ob es auch die Hauptmaßnahme ist, die Unternehmer/-innen für ihr Unternehmen wählen.

Grundsätzlich wird in der aktuellen Studie untersucht, wie sich die Maßnahme der Kurzarbeit, die Selbstwahrnehmung der Unternehmer/-innen, sowie ihre Wahrnehmung der Rolle der Mitarbeiter/-innen auf die Resilienz der Unternehmen auswirken. Eine wichtige Kenngröße für die Untersuchung ist hierbei die Unternehmensgröße, sowie die Unterscheidung nach Familienunternehmen versus Nicht-Familienunternehmen. Es werden Handlungsempfehlungen abgeleitet und geeignete Maßnahmen eruiert, wie Unternehmen bei externen Schocks wie Pandemien oder anderen Krisen resilient bleiben. 

 

Commitment und sozial-ökonomisch nachhaltige Destinationsentwicklung – Die Rolle der Destination für die strategische Mitarbeiterbindung am Beispiel der familiengeführten Tiroler Hotellerie

Im Fokus des Projektes zum Themenschwerpunkt HRM-Konzepte im Tourismus stand die Bindung von Mitarbeiter/innen im Tourismus an ihre Destination und diese zu erheben. Das Projekt beschäftigte sich vordergründig mit den zentralen Fragestellungen: Wie beurteilen Mitarbeiter/innen der familiengeführten Tiroler Hotellerie die eigene Bindung an ihren Arbeitsort, also die touristische Destination, und was kann daraus für eine sozial-ökonomisch nachhaltige Destinations- und letztlich Unternehmensentwicklung abgeleitet werden?

Durch qualitative Interviews (N= 21) und Fokusgruppendiskussion konnten vier Hauptfragestellungen Kernaspekte herausgearbeitet werden :

  1. Die Hauptrolle hinsichtlich der Mitarbeiterbindung an die Destination passiert im Unternehmen, jedoch kann die Destination als Gesamtkonstrukt die Bindung positiv bedingen.  
  2. Ein zentrales Element der Zusammenarbeit zwischen Destination und Unternehmen, welches damit das Destination Commitment der Mitarbeiter stärkt, ist eine entsprechende Rollenverteilung auf übergeordneter Ebene, welche sich der Thematik des Destination Commitmtents annimmt.
  3. Anbindung an eine größere Stadt, Mobilität, leistbares Wohnen, Zugehörigkeitsgefühl, Familie und Wertschätzung des Unternehmens sind die Komponenten der Lebensqualität, welche für das Destination Commitment besonders wichtig sind.
  4. Als zielführendste Maßnahme wurde die Definition der Verantwortlichkeit unter den handelnden Akteuren genannt.

Projektpartner*in: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Fördergeber*in: Tourismusforschungszentrum (TFZ) des Landes Tirol

 

Sozio-ökonomische Nachhaltigkeit von Familienunternehmen im Tiroler Tourismus: Zukunftsmodell für die ‘early Generation Y‘ im Hauptquellmarkt Deutschland?

Das Forschungsprojekt anaylsierte die Werte und Bedürfnisse der „early Generation Y“ aus Deutschland in Bezug auf die familiengeführte Hotelbetriebe, um eine langfristige Produkt- und Angebotsentwicklung abzuleiten. Im Fokus stand die Ermittlung, welche Werte das Segment „early Generation Y“ bei Reiseentscheidungen beeinflusst, welche touristischen Angebote es schätzt und welche Chancen und Risiken touristische Familienbetriebe bei diesem Segment in Zukunft haben.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Generation Y eine potenzielle Zielgruppe für touristische Familienhotels in Tirol darstellt. Die Besonderheiten eines Familienbetriebs können auch für die Weiterentwicklung des Angebotes genutzt werden.

Der Endbericht ist hier nachzulesen.

Projektpartner*in: https://tourismusforschung.online/projekte/

Fördergeber*in: Tourismusforschungszentrum (TFZ) des Landes Tirol

Skandale in Familienunternehmen – Wie Unternehmerfamilien mit Skandalen umgehen

Das Forschungsprojekt widmete sich der Frage: "Wie gehem Unternehmerfamilien mit Skandalen um?". In diesem Zuge zeigte die Studie die Herausforderungen, Probleme und Folgen eines (öffentlichen) Skandals in Familienbetrieben.

Ziel der Untersuchung war es, unterschiedliche Umgangstypen und -muster zu identifizieren und diese anschließend zu bewerten. Im Zentrum stand dabei die interne und externe Kommunikation während und nach der Krise bzw. des Skandals.

Fördergeber*in: Equa Stiftung

Anforderungen an das Risikomanagement in klein- und mittelbetrieblich strukturierten Familienunternehmen in Tirol

Dieses Forschungsporjekt untersuchte die Risikosituation sowie das Risikobewusstsein Tiroler Familienunternehmen. Motivation für dieses Vorhaben war, dass fehlendes Risikobewusstsein zu einer  einer Vernachlässigung des Risikomanagements führen kann, welches mittelfristig die Gesundheit der Betriebe gefährdet.

Mit Hilfe eines Mixed-Methods Forschungsverfahrens wurden die Anforderungen an das Risikomanagement in klein- und mittelbetrieblich strukturierten Familienunternehmen eruiert. 

Fördergeber*in: Tiroler Wissenschaftsfonds

 

Strategische Positionierung – Analyse strategischer Optionen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit touristischer Familienunternehmen in Tirol

Ziel des Projektes ist es, eine Grundlagenstudie zum Status Quo der strategischen Positionierung von Familienbetrieben im Tourismus zu verfassen, deren Problemfelder zu analysieren und ein Portfolio mit strategischen Optionen für touristische Familienunternehmen zu erstellen. Dabei sollen aufbauend auf den Problemfeldern, Lösungsansätze für familiengeführte Tiroler Tourismusbetriebe entwickelt und im Rahmen von Handlungsempfehlungen veröffentlicht werden. Dieser Leitfaden soll dazu dienen, Familienunternehmen auf die Notwendigkeit der strategischen Planung zu sensibilisieren sowie hands-on Maßnahmen aufzeigen, wie eine strategische Ausrichtung erreicht werden kann. Damit soll das Projekt einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von touristischen Familienbetrieben in Tirol leisten.
Projektpartner*in: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, VTT (Verband der Tiroler Tourismusverbände)
Fördergeber*in: Tourismusforschungszentrum

Der Faktor MitarbeiterInnen in touristischen Familienunternehmen – eine Status Quo Erhebung des Arbeitgeberimages am Beispiel der Tiroler Hotellerie und Gastronomie

Ziel des Projektes ist es, die Branchenidentität der Hotellerie und Gastronomie bezogen auf die Unternehmer/innen und Mitarbeiter/innen im Tourismus zu erheben. Zusätzlich sollen Mitarbeiterzufriedenheit und Verbesserungsmaßnahmen untersucht werden. Die Hauptfrage ist also, wie diese Stakeholder das eigene Image der Branche wahrnehmen. Dazu sollen Stärken und Schwächen der Branche aus Mitarbeiter/innen- und Unternehmer/innen-Sicht, Führungsprinzipien der Unternehmer/innen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen bezogen auf verschiedene Aspekte (Vorgesetzte, Bezahlung, etc.) analysiert werden. Durch diese Analyse wird klar, wie die Stakeholder der Branche selbst diese wahrnehmen und welche Felder für Handlungsbedarf identifiziert werden. Die Ergebnisse können im Anschluss helfen, konkrete Handlungsempfehlungen für touristische Familienunternehmen vorzuschlagen.
Projektpartner*in: MCI Tourismusforschung
Fördergebe*inr: Tourismusforschungszentrum

Innovationsverhalten in Familienunternehmen

Im Rahmen dieser quantitativen Studie wird das Innovationsverhalten familiengeführter Unternehmen im Raum Österreich und Deutschland untersucht. Fragen rund um das Thema Innovation stehen dabei im Fokus der Untersuchung. Darüber hinaus bilden die Bereiche strategische UnternehmensausrichtungMarktorientierung und Unternehmensstruktur weitere Schwerpunkte der Untersuchung, die dabei helfen, das Innovationsverhalten in Familienunternehmen evaluieren.
Projektpartner: Research Lab - sme.innovation.networks (MCI - Management Center Innsbruck)
Projektpartner: Wirtschaftskammer Tirol

Innovativität kleiner und mittelständischer Familienunternehmen im Kontext des Generationenwechsels

Im Rahmen eines qualitativen Forschungsvorhabens wird das Innovationsverhalten familiengeführter Tischlereibetriebe im Kontext der Betriebsübergabe untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Maßnahmen getroffen werden können, um die unternehmerische Innovativität auch über den Transfer hinaus zu sichern und eine strukturierte Steuerung von Innovationstätigkeiten zu ermöglichen. Der besondere Fokus liegt auf der strukturellen Kopplung der beiden Systeme Familie und Unternehmen und deren Einfluss auf die Innovativität im Kontext der Unternehmensnachfolge. Handlungsempfehlungen sollen dazu beitragen, das bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebot im Sinne eines ganzheitlichen prozessorientierten Beratungsansatzes weiter zu entwickeln.
Fördergeber*in: Tiroler Wissenschaftsfonds

Digitalisierung und soziale Medien in Familienunternehmen

Ziel des Projektes ist es, die Nutzung und Anwendung von digitalen und sozialen Medien in Familienunternehmen in Europa und Ostasien zu untersuchen und Unterschiede sowie Barrieren in der Nutzung neuer Technologien in Familienunternehmen aufzuzeigen. Eine systematische Auseinandersetzung mit digitalen Medien in Familienbetrieben soll zum einen einen Beitrag zur Sensibilisierung des Themas in der Tiroler Wirtschaft leisten und zum anderen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Familienbetriebe in Tirol beitragen.
Projektpartner*in: The Hong Kong Polytechnic University
Fördergeber*in: Eurasia Pacific UniNet

Betriebsnachfolge in Familienunternehmen in Tirol

Das Projekt untersucht, den Status Quo der Unternehmensübergabe von Familienbetrien im Tiroler Tourismus. Dabei werden folgende Themenschwerpunkte analysiert: Hintergründe, Einflussfaktoren, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Übergabe.
Fördergeber*in: Tourismusforschungszentrum

Bedarfserhebung Familienunternehmen Tirol

Das Projekt ist eine Bedarfsanalyse zu Herausforderungen von Familienunternehmen in Tirol über alle Branchen. Dabei werden folgende Themenschwerpunkte untersucht: Erfolgsfaktoren von Familienunternehmen, Betriebsübergabe, Innovationskraft, Führung und Mitarbeiter, und Digitalisierung und Social Media.
Projektpartner*in: Wirtschaftskammer Tirol

Arbeitgeberattraktivität von Familienunternehmen

Das Projekt untersucht die Arbeitgeberattraktivität von Familienunternehmen. Dafür werden Studierende als zukünftige Arbeitnehmer befragt. Eine zentrale Forschungsfrage dabei ist, was ein Unternehmen für zukünftige ArbeitnehmerInnen attraktiv macht.
Projektpartner*in: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck 
Fördergeber*in: Land Tirol (EBKOM; - Employer Branding als kommunikative Schnittstelle zwischen Arbeitgebern)

Branchenimageanalyse des Gastgewerbes

Anlässlich der Charmeoffensive des Bayrischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA e.V.) wurde in Zusammenarbeit mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt eine Untersuchung zum Thema "Branchenimage des bayrischen Gastgewerbes" durchgeführt. Das Forschungsprojekt verfolgt dabei die Zielsetztung, Branchenimage und Branchenidentität des bayrischen Gastgewerbes zu erheben.
Projektpartner*in: DEHOGA Bayern

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