Aktuelles

Projektabschluss | Sozio-ökonomische Nachhaltigkeit von Familienunternehmen im Tiroler Tourismus: Zukunftsmodell für die ‘early Generation Y‘ im Hauptquellmarkt Deutschland?

Das Forschungsprojekt anaylsierte die Werte und Bedürfnisse der „early Generation Y“ aus Deutschland in Bezug auf die familiengeführte Hotelbetriebe, um eine langfristige Produkt- und Angebotsentwicklung abzuleiten. Im Fokus stand die Ermittlung, welche Werte das Segment „early Generation Y“ bei Reiseentscheidungen beeinflusst, welche touristischen Angebote es schätzt und welche Chancen und Risiken touristische Familienbetriebe bei diesem Segment in Zukunft haben.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Generation Y eine potenzielle Zielgruppe für touristische Familienhotels in Tirol darstellt. Die Besonderheiten eines Familienbetriebs können auch für die Weiterentwicklung des Angebotes genutzt werden.

Den Endbericht können sie hier nachlesen.

Das Projekt wurde in Koorperation mit dem Tourismusforschungszentrum (TFZ) des Landes Tirol durchgeführt. Detailliertere Informationen über das Projekt sind hier zu finden und auch auf der Seite der Forschungsnews vom MCI. 

INTERNATIONALER TAG DER FRAUEN UND MÄDCHEN IN DER WISSENSCHAFT | MCI-FORSCHERINNEN WERDEN VOR DEN VORHANG GEHOLT

Der 11. Februar wurde im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung zum Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft erklärt. An diesem Tag soll die wichtige Rollen von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft hervorgehoben werden. In diesem Rahmen haben die drei Forscherinnen Prof.(FH) Dr. techn. Angela Hofmann, Dr. Verena Wiedemair und Prof. Dr. habil Anita Zehrer am MCI sich vorgestellt und erklärt, warum sie sich für die Wissenschaft begeistern. 

Den gesamte Beitrag ist hier zu finden. 

Research in Progess | Fokusgruppendiskussion zu dem Forschungsprojekt Destination Commitment

In der Fokusgruppendiskussion zum Thema Destination Commitment trafen sich am 2.2.2021 Experten aus Tourismuswirtschaft, Wissenschaft und des Destinationsmanagements. Im Fokus stand ein im Projekt erarbeitetes Modell zur Destinationsbindung. Folgende Fragen wurden diskutiert: 

Wie kann die Mitarbeiterbindung an die Destination verstärkt werden? Wie kann eine Zusammenarbeit zwischen Destination und Unternehmen aussehen, um die Destinationsbindung der Mitarbeiter zu stärken? Welche Komponenten der Lebensqualität sind für ein Destination Commitment besonders wichtig? Welche zentralen Maßnahmen erachten Sie als besonders zielführend?

Vor allem die Unternehmen wurden als wichtige Stakeholder erkannt, wenn es um die Destinationsbindung der Mitarbeiter geht und auch der Kooperation zwischen Destination und Unternehmen wurde eine wichtige Bedeutung beigemessen. Grundsätzlich müssen auch immer die Unterschiede zwischen Mitarbeiter*innen gesehen werden, denn die jungen Generationen wünschen sich von ihrem Arbeitsort oft andere Dinge, wie alteingesessene Mitarbeiter*innen. Vor allem die soziale und Freizeitinfrastruktur sowie angemesser Wohnraum wurden als zentrale Einflussgrößen auf das Destination Commitment identifiziert

Projektabschluss | Skandale in deutschsprachigen Familienunternehmen

Das Forschungsprojekt widmete sich der Frage: "Wie gehem Unternehmerfamilien mit Skandalen um?". In diesem Zuge zeigte die Studie die Herausforderungen, Probleme und Folgen eines (öffentlichen) Skandals in Familienbetrieben.

Ziel der Untersuchung war es, unterschiedliche Umgangstypen und -muster zu identifizieren und diese anschließend zu bewerten. Im Zentrum stand dabei die interne und externe Kommunikation während und nach der Krise bzw. des Skandals.

Das Projekt wurde mit der Unterstützung der Equa Stiftung durchgeführt.

Projektabschluss | ANFORDERUNGEN AN DAS RISIKOMANAGEMENT IN KLEIN- UND MITTELBETRIEBLICH STRUKTURIERTEN FAMILIENUNTERNEHMEN IN TIROL

Dieses Forschungsporjekt untersuchte die Risikosituation sowie das Risikobewusstsein Tiroler Familienunternehmen. Motivation für dieses Vorhaben war, dass fehlendes Risikobewusstsein zu einer  einer Vernachlässigung des Risikomanagements führen kann, welches mittelfristig die Gesundheit der Betriebe gefährdet.

Mit Hilfe eines Mixed-Methods Forschungsverfahrens wurden die Anforderungen an das Risikomanagement in klein- und mittelbetrieblich strukturierten Familienunternehmen eruiert. 

Das Projekt wurde durch Tiroler Wissenschaftsfonds finanziert. 

Aufzeichnung | Webinar | Recovery - Trends, Ideen & Kommunikation für ein Comeback nach der Krise

Recovery hat auf Deutsch viele Bedeutungen. Es ist auf jeden Fall das, was wir jetzt brauchen: gesundheitliche Genesung, unternehmerische Sanierung, gesamtwirtschaftlichen Aufschwung und Regeneration. Dabei geht es weniger um ein Weiter so, als vielmehr um einen Neuanfang in vielen Bereichen des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenlebens.

Prof. Dr. Bernd Ebersberger, Professor für Innovationsmanagement (Universität Hohenheim, Stuttgart) und Julian Sprengel, Experte für visuelle Kommunikation und Marketing (NORDEN Werbeagentur, Innsbruck) haben sich für ein gratis Webinar zusammengetan. In diesem beleuchten sie Trends, entwickeln Ideen und skizzieren Kommunikationsstrategien wie Unternehmen, Touristiker und Destinationen aktiv die Zukunft gestalten können.

Zur Einführung spricht Prof.in Dr.in Anita Zehrer (Zentrum Familienunternehmen, MCI, Innsbruck).

 

Die Webinar-Aufzeichnung finden Sie hier:

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FORUM FAMILIENUNTERNEHMEN | FAMILY BUSINESS FUTURE SUMMIT DACH

Aufgrund der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zur Vorbeugung der Ausbreitung des COVID-19 Virus und nach Evaluierung der Situation in Tirol und im DACH-Raum ist eine Durchführung des Forum Familienunternehmen / Family Business Future Summit DACH am 22. April 2020 in Innsbruck leider nicht möglich, was wir außerordentlich bedauern.

Die Veranstaltung wird in das Frühjahr 2021 verlegt. 

Der neue Termin wird zeitnah bekannt gegeben.


Wir bitten um Ihr Verständnis.

Credits: MCI-Marketing

10. Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und -institute für Familienunternehmen

Diesjähig hat vom 02. bis zum 03.03.2020 die 10. Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und -institute für Familienunternehmen am WIFU - Wittener Institut für Familienunternehmen stattgefunden. Anita Zehrer vom ZFU präsentierte einen Beitrag zum Thema Werte und dem Umgang mit Skandalen in Unternehmerfamilien. Gundula Glowka vom ZFU stellte das Forschungsprojekt Risikomanagement in Familienunternehmen vor. 

Credit: MCI-ZFU

UpperFuture Day 2019

Der upperfuture day fand am 21. November 2019 als Premiere des neuen Innovationstages für den Tourismus in Oberösterreich statt. Im Fokus standen dabei die Menschen im Tourismus und ihre Perspektiven in einer Zeit des gesellschaftlichen und digitalen Wandels. Anita Zehrer hielt im Zuge der Veranstaltung einen Workshop zum Thema "Generationswechsel in Familienunternehmen".

Credits: Tourismus Oberösterreich

G-Forum 2019

Ein spannender, wissenschaftlicher Austausch fand im Rahmen des G-Forums, welches diesjähig an der Wirtschaftsuniversität Wien veranstaltet wurde, zu dem Thema Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand statt. Das ZFU war mit Anita Zehrer und Gundula Glowka vertreten, die einen Beitrag zur strategischen Positionierung von Familienunternehmen und deren Innovationsfähigkeit vorstellten.

Credits: MCI-ZFU

IFERA 2019

Die diesjährige IFERA Konferenz wurde vom 17. bis zum 21. Juni in der Universität Bergamo, Italien, veranstaltet und stand unter dem Schirm "Feeding the fire of entrepreneurship: Theory and practice for the enterprising family". Anita Zehrer vertrat das ZFU und präsentierte die Case Study "The Peak Hotel - The Challenge of Succession and Family Firm Continuity" mit welcher sie auch für den Best Paper Award nominiert wurde.

Credits: MCI-ZFU

EIASM 2019

Der 15. EIASM Workshop on Family Firm Management Research fand Ende Mai in Nantes, Frankreich, statt. Dieses Jahr war der thematische  Schwerpunkt auf Family Entrepreneurship and Society gerichtet.

Das ZFU war mit Anita Zehrer und Gundula Glowka vertreten, welche das Paper "CSR of family firms in tourism - the interaction behaviour between family firms and destination management organizations" präsentierten.

Credits: MCI-ZFU

ISCONTOUR 2019

Die ISCONTOUR 2019, International Student Conference in Tourism Research, hat das MCI Innsbruck in Kooperation mit der IMC FH Krems vom 13. - 14. Mai 2019 ausgerichtet. Im Rahmen der Veranstaltung hat Anita Zehrer vom ZFU über das Thema "Family Firm - Backbone of the Tourism Economy" präsentiert. Das vollständige Programm finden sie hier.

Credits: MCI-Marketing

Award | Tourissimus

Das Zentrum Familienunternehmen gratuliert Anika Stärk mit ihrer Masterarbeit "Familiness und Führungskompetenzen" zum Tourissimus 2019 in der Kategorie Tourismuswirtschaft.

Credits: MCI-Marketing

Praktikerforum Tischler 2025

Das Zentrum Familienunternehmen hat in Kooperation mit dem Innovation.SME.Lab und der Wirtschaftskammer Tirol am 1. April 2019 das Praktikerforum Tischer 2025 veranstaltet. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Projekt Tischler 2025 vorgestellt. Ziel war es gemeinsam die Herausforderungen und Einflussfaktoren für das Tischlerhandwerk in Tirol zu beleuchten und Strategien aufzuzeigen, sodass Zukunftspotentiale ausgeschöpft werden können.

Credits: MCI-Marketing

Family Business Forum 2019

Das Zentrum Familienunternehmen hat zum vierten Mal die Lehrveranstaltung Family Business Forum ausgerichtet. Die Studierenden hatten auch dieses Jahr die Möglichkeit über theoretische Inhalte hinaus, sich mit ausgewählte Unternehmer auszutauschen.

Zu Gast waren folgende Unternehmer/-innen: Claudia Berghofer (Adler Lacke), Andreas Duschl (Duschl Ingenieure), Elisabeth Hauser (Hotel Stanglwirt), Andreas Kapferer (Deloitte), Felicitas Kohler (Planlicht), Mario Morandell (Morandell), Susanne Neuhauser (Idealtours GmbH), Manfred Pletzer (Pletzer Gruppe), Martha Schultz (Schultz Gruppe), Wolfgang Sief (SIKO GmbH) und Andrea Speckbacher (Eurogast).

Credits: MCI-Marketing

CAUTHE Konferenz 2019

Die 29. CAUTHE Konferenz fand Mitte Februar in der Australischen Küstenstadt Cairns, Queensland, statt.

Thematisch war der Schwerpunkt der Konferenz dieses Jahr auf "Sustainability of Tourism, Hospitality and Events in a Disruptive Digital Age" gesetzt. Im Hinblick auf das nachhaltige Bestehen der Tiroler Tourismusbetriebe stellte das ZFU den Beitrag "Risk identification and risk perception of family tourism businesses in the Tirol" vor, welcher die Risikowahrnehmung von familiengeführten Tourismusbetrieben in Tirol analysiert.

Credits: MCI-ZFU

Tiroler Wissenschaftsförderung

Das Zentrum Familienunternehmen freut sich, dass dieses Jahr zwei Projekte von der Tiroler Wissenschaftsförderung unterstützt werden. Die beiden Projekte, welche die Förderung erhalten, sind von Teresa Spiess zu dem Thema Personalstrategien und von Gundula Glowka zu dem Thema Risikomanagment. Die Verleihung fand am Freitag, den 18. Jänner 2019, statt.

Credits: MCI-Marketing

Kontakt
Anita Zehrer
FH-Prof. PD MMag. Dr. habil. Anita Zehrer Leiterin Zentrum Familienunternehmen +43 512 2070 - 7100

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